Fachgruppe Medizinische Bildgebung, Monitoring und Informatik
Für einen gesunden Wettbewerb
In einem sich ständig wandelnden Markt mit wachsenden Forderungen an die Industrie setzt sich die Fachgruppe für die Steigerung der Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems ein. Die Mitgliedsfirmen unterstützen mit ihrem innovativen Produktportfolio die Erhöhung von Effizienz und Effektivität in der Patientenversorgung.
Bildquelle: Philips AG
Bildquelle: Philips AG

Die Schweiz ist mit modernsten, leistungsfähigen und immer patientenfreundlicheren Schnittbildverfahren wie Magnetresonanz-Imaging (MRI) oder Computertomographie (CT) sehr gut versorgt. Dies ist eine Errungenschaft aber auch Verpflichtung. Hier setzt die Fachgruppe mit Fokus auf die Bereiche „Bildgebende Diagnostik“, „Medizinische Informatik“ sowie „Monitoring und Life Support" an: Sie macht sich dafür stark, dass die Patienten in der Schweiz trotz wachsendem Kostendruck weiterhin einen schnellen und freien Zugang zu innovativen Versorgungsdienstleistungen haben.

Trotz Kostendruck hohes Versorgungangebot verbessern

Ziel ist, durch fortschrittliche Lösungen und Services den Handlungsspielraum von Leistungserbringern und Kostenträgern im Gesundheitswesen zu erweitern. Etwa durch eine optimale Geräteplanung sowie deren Einsatz und Auslastung.  Hierbei engagiert sich die Fachgruppe für die Stärkung eines freien, aber fairen Qualitäts-Wettbewerbs im Gesundheitswesen.

Die Mitgliedsfirmen stellen sich laufend den härteren Bedingungen in einem umkämpften Markt. Sie arbeiten eng mit Kunden und Partnern wie etwa Spitälern und Kliniken im Beschaffungswesen zusammen.  Sie gehen neue Kooperationen ein, veranstalten gemeinsam Symposien und entwickeln innovative, beispielsweise nutzungsbasierte Finanzierungs-Modelle.

Im Zentrum steht immer auch der Patient. Dazu gehören fortschrittliche Therapie- und Diagnostikmethoden oder massive Dosisreduktionen bei Röntgensystemen, zum Beispiel im Mammographie Screening. Die Fachgruppe fördert aktiv die Einbindung von neuen Technologien und Trends wie e-Health und der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Dazu pflegt sie hervorragende Kontakte zu den Schweizer Hochschulen und Universitätskliniken.

FRDEEN
Fachgruppe Informationen

Ziele

  • Innovative Lösungen für eine hochwertige Patientenversorgung weiterentwickeln
  • Gesundheitsversorger beim optimalen Geräteeinsatz unterstützen
  • Den freien Markt erhalten und den Qualitäts-Wettbewerb stärken

Aktivitäten

  • Vernetzung der Mitglieder durch gemeinsame Veranstaltungen
  • Austausch mit den Leistungsanbietern im Gesundheitswesen
  • Unterstützung der Kunden im Bereich von Kongressen und Ausstellungen

Organisation

  • 20 Mitglieder
  • Leitung: Thomas Vonesch (Philips AG Health Systems)

Kontakt

Swiss Medtech - Geschäftsstelle