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Swiss Medtech
Für eine starke Schweizer Medizintechnik
Der neue Branchenverband Swiss Medtech (ehemals FASMED und Medical Cluster) vertritt die Interessen der Schweizer Medizintechnik. Ziel ist, ihre internationale Wettbewerbs- und Innovationskraft zu erhalten, den Heimmarkt zu stärken und ein qualitätsorientiertes, fortschrittliches Gesundheitswesen zu fördern.
Bildquelle: BVMed
Bildquelle: BVMed

Ob Spritze, Implantat, Rollstuhl oder MRI – die Medizintechnik versorgt Menschen, Ärzte und Spitäler mit lebenswichtigen Produkten und Anwendungen. Die hiesige Medtech-Industrie erzeugt einen Umsatz von 14.1 Milliarden und Exporte von 10.6 Mia Schweizer Franken. Sie steuert 2.2 Prozent zum BIP bei. Swiss Medtech unterstützt die Schweizer Medizintechnik darin, ihren grossen Beitrag zur Gesundheitsversorgung und Volkswirtschaft zu leisten und international wettbewerbsfähig zu bleiben.

Der Verband vertritt die Interessen der Branche mit rund 1’350 Unternehmen und 54'500 Mitarbeitenden. Er setzt sich ein für einen schnellen Patienten-Zugang zu Innovationen und für hohe Qualitäts-Standards. Weiter lanciert Swiss Medtech spezifische Ausbildungsangebote, kämpft gegen die wachsende Regulierungsdichte, für den freien Handel und für faire Tarife. Mit seinen Fachgruppen und Partnern engagiert sich der Verband für günstige Rahmenbedingungen und für einen weiterhin attraktiven Werk- und Forschungsplatz Schweiz.

Mehr im Verbandsportrait
Aktuelles

12.7.18 Über 600 Vertreter aus Industrie, Handel und Forschung nahmen an der Verleihung des Swiss Medtech Awards, am Science-Slam, an diversen Breakout-Sessions und Fachvorträgen teil: Zu reden gaben u.a. die digitale Transformation in Unternehmen und der strategische Richtungswechsel der Straumann Group.
 

5.7.18 Reto Bucher, Leiter Beschaffung und Logistik des Kantonsspitals Aarau, äussert sich im Interview mit suisseurope, was Medizinprodukte für den Spitalalltag bedeuten und was die Revision des Medizinprodukterechts aus seiner Sicht mit sich bringen wird (S. 6).
 

Für mehr Qualität und Transparenz im DRG-System

2.7.18 In einem Schreiben an SwissDRG fordert Swiss Medtech im Hinblick auf die qualitative Weiterentwicklung des Systems Einheitlichkeit, Qualitätssicherung und Transparenz bei der Bearbeitung von DRG-Anträgen. Der Verband empfiehlt auch die Schaffung einer Ombudsstelle, die als unabhängige Instanz umstrittene DRG-Anträge beurteilen soll.
 

Swiss Medtech kooperiert mit der neuen Stuttgarter Fachmesse T4M

22.6.18 Jonas Frey, Projektleiter Swiss Medtech, erklärt die Vorteile des Standorts aus Sicht der hiesigen Medtech-Unternehmen und die Rolle des Verbands bei der Vorbereitung und Durchführung der T4M. Ziel ist auch, die Anliegen der Schweizer Aussteller stärker einzubringen.


Neue Leiterin Kommunikation und Public Affairs

21.6.18 Anita Holler übernimmt am 1. September 2018 die Leitung Kommunikation und Public Affairs bei Swiss Medtech. Mit der Schaffung dieses neuen Ressorts bekräftigt der Verband seinen Entscheid, der Öffentlichkeitsarbeit künftig mehr Gewicht zu verleihen.
 

12. Juni 2018 Die Ava AG hat am Swiss Medtech Day in Bern den mit einem Preisgeld von 50'000 CHF dotierten Swiss Medtech Award gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Zürcher Start-up für die Entwicklung eines Fertilitäts-Trackers. Dieser hilft Frauen, ihre fruchtbaren Tage zu erkennen und sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen.
 
11.6.18 – Er folgt auf den ehemaligen Nationalrat Urs Gasche und Dr. Rubino Mordasini, die sich während einer Übergangszeit das Co-Präsidium geteilt haben. Ein Jahr nach dem Zusammenschluss von FASMED und Medical Cluster zählt Swiss Medtech rund 560 Mitglieder. An seiner Jahresversammlung zog der Verband eine durchwegs positive Bilanz.
 
5.6.18 – Swiss Medtech hat zwei Positionspapiere mit Stellungnahmen zum zunehmenden Preisdruck in der Schweizer Medtech Industrie verfasst (vgl. rechte Spalte oben).
 
24.5.18 – Eines der Highlights des nationalen Branchen-Events am 12. Juni in Bern ist die Verleihung des erstmals mit 50'000 CHF dotierten Preises. Nominiert sind zwei Zürcher Start-ups und ein gestandenes Baselbieter Unternehmen: AVA, Xeltis und Bühlmann Laboratories haben zukunftsweisende Medizinprodukte mit hohem Patientennutzen entwickelt.
 
MDR / IVDR: grosse Chancen und Herausforderungen
2.5.18 –
Peter Studer, Leiter Regulatory Affairs bei Swiss Medtech, äussert sich im Interview zu den Zielen und Folgen der neuen EU-Regulierungen: «Einerseits werden die Kapazitäten für die Ausstellung von MDR-Zertifikaten für Medizinprodukte ab 2020 vorübergehend limitiert sein, andererseits erhöht sich die Transparenz der Produkte-Performance und Handelswege.»
 
27.4.18 – Der Swiss Medtech Day wird erstmals von Swiss Medtech zusammen mit Innosuisse als Partner durchgeführt. Im Zentrum des grössten Schweizer Medtech-Events mit über 600 Teilnehmenden steht neben Fachvorträgen, Breakout-Sessions und dem Science-Slam die Verleihung des Swiss Medtech Awards, der neu mit 50'000 CHF Preisgeld dotiert ist.
 
Aus- und Weiterbildung in der Medizintechnik: Fit für die Zukunft
20.4.18 –
Swiss Medtech aktualisiert das Angebot zum «Fachmann/-frau Rehatechnik FA» und «zertifizierten Medizintechnik-BeraterIn shqa».
 
20.4.18 – An der zweiten nationalen MDR-/IVDR-Konferenz von Swiss Medtech und SVDI Ende März informierten u.a. die Schweizer Behörden über die laufenden Gesetzes- und Verordnungsanpassungen. Laut  Alessandro Pellegrini vom BAG "wird es weder Schweizer Sonderlösungen noch mildernde Auslegungen der europäischen Anforderungen geben". Mehr zur Tagung im ausführlichen Bericht.
 
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