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Swiss Medtech
Für eine starke Schweizer Medizintechnik
Der neue Branchenverband Swiss Medtech (ehemals FASMED und Medical Cluster) vertritt die Interessen der Schweizer Medizintechnik. Ziel ist, ihre internationale Wettbewerbs- und Innovationskraft zu erhalten, den Heimmarkt zu stärken und ein qualitätsorientiertes, fortschrittliches Gesundheitswesen zu fördern.
Bildquelle: BVMed
Bildquelle: BVMed

Ob Spritze, Implantat, Rollstuhl oder MRI – die Medizintechnik versorgt Menschen, Ärzte und Spitäler mit lebenswichtigen Produkten und Anwendungen. Die hiesige Medtech-Industrie erzeugt einen Umsatz von 14.1 Milliarden und Exporte von 10.6 Mia Schweizer Franken. Sie steuert 2.2 Prozent zum BIP bei. Swiss Medtech unterstützt die Schweizer Medizintechnik darin, ihren grossen Beitrag zur Gesundheitsversorgung und Volkswirtschaft zu leisten und international wettbewerbsfähig zu bleiben.

Der Verband vertritt die Interessen der Branche mit rund 1’350 Unternehmen und 54'500 Mitarbeitenden. Er setzt sich ein für einen schnellen Patienten-Zugang zu Innovationen und für hohe Qualitäts-Standards. Weiter lanciert Swiss Medtech spezifische Ausbildungsangebote, kämpft gegen die wachsende Regulierungsdichte, für den freien Handel und für faire Tarife. Mit seinen Fachgruppen und Partnern engagiert sich der Verband für günstige Rahmenbedingungen und für einen weiterhin attraktiven Werk- und Forschungsplatz Schweiz.

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Aktuelles

24.5.18 – Eines der Highlights des nationalen Branchen-Events am 12. Juni in Bern ist die Verleihung des erstmals mit 50'000 CHF dotierten Preises. Nominiert sind zwei Zürcher Start-ups und ein gestandenes Baselbieter Unternehmen: AVA, Xeltis und Bühlmann Laboratories haben zukunftsweisende Medizinprodukte mit hohem Patientennutzen entwickelt.
 
MDR / IVDR: grosse Chancen und Herausforderungen
2.5.18 – Peter Studer, Leiter Regulatory Affairs bei Swiss Medtech, äussert sich im Interview zu den Zielen und Folgen der neuen EU-Regulierungen: «Einerseits werden die Kapazitäten für die Ausstellung von MDR-Zertifikaten für Medizinprodukte ab 2020 vorübergehend limitiert sein, andererseits erhöht sich die Transparenz der Produkte-Performance und Handelswege.»
 
27.4.18 – Der Swiss Medtech Day wird erstmals von Swiss Medtech zusammen mit Innosuisse als Partner durchgeführt. Im Zentrum des grössten Schweizer Medtech-Events mit über 600 Teilnehmenden steht neben Fachvorträgen, Breakout-Sessions und dem Science-Slam die Verleihung des Swiss Medtech Awards, der neu mit 50'000 CHF Preisgeld dotiert ist.
 
Aus- und Weiterbildung in der Medizintechnik: Fit für die Zukunft
20.4.18 – Swiss Medtech aktualisiert das Angebot zum «Fachmann/-frau Rehatechnik FA» und «zertifizierten Medizintechnik-BeraterIn shqa».
 
20.4.18 – An der zweiten nationalen MDR-/IVDR-Konferenz von Swiss Medtech und SVDI Ende März informierten u.a. die Schweizer Behörden über die laufenden Gesetzes- und Verordnungsanpassungen. Laut  Alessandro Pellegrini vom BAG "wird es weder Schweizer Sonderlösungen noch mildernde Auslegungen der europäischen Anforderungen geben". Mehr zur Tagung im ausführlichen Bericht.
 
13.4.18 – In unserem dynamischen Team nehmen Sie eine zentrale Rolle ein als Schnittstelle gegenüber unseren Mitgliedsunternehmen sowie gegenüber Politik und Öffentlichkeit. Sie unterstützen massgeblich die Strategieerarbeitung, -weiterentwicklung sowie -umsetzung in der Verbandskommunikation und im Bereich Public Affairs. Es erwartet Sie eine äusserst abwechslungsreiche Tätigkeit mit viel Gestaltungsspielraum und Einfluss.
 
12.4.18 – 2019 soll eine neue Messe in Nürnberg entstehen aus dem Zusammenschluss von Medtec Europe in Stuttgart und MT-Connect in Nürnberg. "Als Organisator des Swiss Pavilion verfolgt Swiss Medtech die Entwicklungen der Medtech-Zuliefermessen in Europa und wählt für die Schweizer Aussteller die bestmögliche Option", erklärt Jonas Frey, Project Manager bei Swiss Medtech.
 
12.4.18 – 30 bis 40% der EU-Marktzulassungen von Medizinprodukten sind durch CE-Markierungen in Grossbritannien erfolgt. Bei einem Brexit drohen diese Produkte nach der MDR-Übergansperiode nicht mehr anerkannt zu werden. Auch können sich Rezertifizierungen verzögern. Eine Checkliste von Medtech Europe hilft betroffenen Firmen, sich auf diese Szenarien vorzubereiten.
 
28.3.18 – Für viele Medtech-Unternehmen könnte die Zeit für die erforderlichen Umstellungen bis 2020 nicht mehr reichen; gewisse Produkte würden ab dann nicht mehr zur Verfügung stehen. An der  MDR-/IVDR-Konferenz von Swiss Medtech und SVDI diskutieren Industrie- und Behörden-Vertreter u.a. mögliche Lösungen und Kooperationsmodelle.
 
BREXIT: Drohende Folgen für die Medtech-Branche
14.3.18 – Ab 30. März 2019 könnten britische „Notified Bodies“ und Bevollmächtigte ihren Rechtsstatus verlieren und dürften dann keine EU-Zertifizierungen mehr erstellen. Swiss Medtech empfiehlt betroffenen Firmen die Verhandlungen eng zu verfolgen.
 
8.3.18 – Beim Europäischen Patentamt (EPA) wurden 2017 rund 166 000 Anmeldungen eingereicht. Die Schweiz führt erneut mit 884 Anmeldungen pro Million Einwohner. Die Medizintechnik bleibt das Technologiesegment mit den meisten Anmeldungen beim EPA (+6,2%).
 
 
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Veranstaltungen

THE Conference of the Swiss Medtech Industry
12 Juni 2018